Über uns

Jeep Wrangler und Ford Ranger Raptor mit Dachzelten auf einer Hochebene in Bosnien

Über uns

Zwei Freunde. Zwei Geländewagen. Und jede Menge Wege, auf denen der Asphalt endet.

Wir sind Nils und Marco. Gemeinsam sind wir Trail Brothers. Hier teilen wir unsere Touren und die Ausrüstung, die zu diesem Leben passt.

Nils mit Kappe und Sonnenbrille
Nils' Jeep Wrangler zwischen verfallenen Steinhäusern

Hey, ich bin Nils! ✌️

Fährt Jeep WranglerInstagram: @the.happytrip

Zu Hause bin ich in der Eifel und am liebsten irgendwo unterwegs, wo der Asphalt längst aufgehört hat.

Schon immer hat es mich nach draußen gezogen. Neue Orte entdecken, spontan losziehen und einfach mal schauen, wohin mich der Weg führt – genau mein Ding!

Aber wie kam ich eigentlich zum Offroad-Reisen?

Meine Geschichte fing ziemlich unspektakulär an: Ich wollte ein Cabrio!

Sonne im Gesicht, Wind um die Nase und einfach die Freiheit genießen. Allerdings wollte ich auch dort weiterfahren können, wo die Straße aufhört. Da blieb für mich eigentlich nur eine Wahl: ein Jeep Wrangler mit Softtop.

Dass ich daraus irgendwann ein kleines Zuhause auf vier Rädern machen würde, hätte ich damals selbst nicht gedacht.

2016 ging es für mich auf eine Reise nach Serbien. Damals war ich noch mit einem Zeltanhänger unterwegs. Auf dieser Tour wurde mir ziemlich schnell klar: Genau so möchte ich reisen!

Nicht zwei Wochen am selben Ort verbringen, sondern am liebsten jeden Tag weiterziehen, neue Landschaften entdecken und mich unterwegs überraschen lassen.

So gemütlich der Zeltanhänger auch war, abseits befestigter Straßen wurde er schnell unpraktisch. Also musste eine andere Lösung her: ein Dachzelt!

Schneller aufgebaut, flexibler unterwegs und perfekt für spontane Übernachtungen. Dafür musste ich mich allerdings von meinem geliebten Cabriofeeling verabschieden und das Softtop gegen ein festes Dach tauschen.

Ein paar Jahre später zog schließlich ein größerer Jeep Wrangler bei mir ein. Mehr Platz für meine Ausrüstung, längere Reisen und natürlich für meinen Hund, der mich damals auf meinen Abenteuern begleitet hat.

Und dann wäre da noch Marco …

Mit Marco habe ich jemanden an meiner Seite, der meine Begeisterung fürs Offroad-Fahren teilt und bei dem aus einer einfachen Idee schnell mal ein neues Projekt wird.

Wir ticken nicht immer gleich, aber genau das macht es spannend. Jeder bringt seine eigenen Vorstellungen, Erfahrungen und Stärken mit. Und wenn wir uns mal wieder gegenseitig aufziehen, gehört das genauso dazu.

Dass wir irgendwann gemeinsam Trail Brothers auf die Beine stellen würden, hätten wir früher wahrscheinlich selbst nicht gedacht. Aber irgendwie passt es ziemlich gut zu uns.

Und heute?

Heute bin ich mit meinem Jeep am liebsten irgendwo in Europa unterwegs.

Nils unterwegs mit seinem Jeep Wrangler

Ich liebe staubige Schotterpisten, abgelegene Bergpässe, verlassene Dörfer und beeindruckende Landschaften. Besonders schön finde ich es, unterwegs neue Orte kennenzulernen, unterschiedliche Landschaften zu erleben und auch mal abseits der bekannten Reiserouten unterwegs zu sein.

Ich muss nicht möglichst viele Kilometer sammeln. Viel wichtiger sind mir die kleinen Überraschungen unterwegs, besondere Begegnungen und Orte, die man nicht unbedingt in jedem Reiseführer findet.

Denn die schönsten Erinnerungen entstehen für mich oft durch die Erlebnisse, mit denen man vorher gar nicht gerechnet hat.

Weniger Alltag. Mehr Abenteuer. Einfach raus!

Immer neugierig, wohin der nächste Weg führt.
Wir sehen uns draußen!
Nils

Marco auf dem Dach seines Ford Ranger Raptor
Marcos Ford Ranger Raptor mit Dachzelt am Camp in den Pyrenäen

Hey, ich bin Marco!

Fährt Ford Ranger RaptorInstagram: @raptor.adventure

Ich glaube, das mit dem Abenteuer hat bei mir schon ziemlich früh angefangen.

Während andere Kinder brav auf dem Spielplatz geblieben sind, war ich meistens irgendwo unterwegs, wo es etwas zu entdecken gab. Am liebsten abseits der üblichen Wege. Dass ich mit Löchern in der Hose, völlig verdreckt und wahrscheinlich mit der nächsten verrückten Idee im Kopf nach Hause gekommen bin, gehörte irgendwie dazu.

Und wenn ich ehrlich bin: So wahnsinnig viel hat sich daran bis heute nicht geändert.

Ich bin gerne draußen, probiere Dinge aus, gehe auch mal ungewöhnliche Wege und habe wenig Lust, einfach nur das zu machen, was alle anderen machen. Ein bisschen anders eben. Das war schon immer mein Ding.

Heute bin ich Papa, stehe mitten im Berufsleben und versuche, zwischen Alltag, Verantwortung und all den Dingen, die das Leben so mit sich bringt, genügend Platz für Abenteuer zu finden. Mein Ford Ranger Raptor hilft mir dabei ganz gut.

Zum Offroad-Fahren bin ich allerdings nicht ganz alleine gekommen. Da hatte mein guter Freund Nils seine Finger im Spiel.

Wir kennen uns seit über zehn Jahren und nennen uns gegenseitig liebevoll „mein Mann“. Warum? Weil wir uns mittlerweile vermutlich besser kennen als so manches alte Ehepaar. Wir haben zusammen jede Menge erlebt, sind durch so manches gegangen, haben uns aber nie den Spaß am Leben nehmen lassen.

Während Nils schon mit seinem ersten Jeep unterwegs war, habe ich noch auf meinem ATV die Wege abseits des Asphalts unsicher gemacht. Irgendwann hat es uns dann gemeinsam ins Gelände gezogen. Und aus gemeinsamen Touren wurden immer mehr Abenteuer, Geschichten und Erinnerungen.

Was uns dabei verbindet, ist nicht nur die Begeisterung für Fahrzeuge, Camping oder das Draußensein. Es ist vor allem die Tatsache, dass wir zusammen eigentlich immer Spaß haben. Selbst wenn mal wieder überhaupt nichts nach Plan läuft. Vielleicht sogar gerade dann.

Und genau daraus ist auch Trail Brothers entstanden: aus einer echten Freundschaft, unserer gemeinsamen Leidenschaft und der Freude daran, Dinge einfach zu machen, statt nur darüber zu reden.

Ich brauche keine perfekte Reise, keinen durchgetakteten Abenteuerurlaub und auch nicht immer ein spektakuläres Ziel. Manchmal reichen ein guter Freund, ein bisschen Dreck unter den Reifen und eine Geschichte, über die wir noch Jahre später lachen.

Denn eines ist bei mir bis heute geblieben:

Ich will nicht einfach nur dabei sein. Ich will etwas erleben.

Wir sehen uns abseits der Straße.
Marco

Aus Überzeugung draußen.

Wir sind keine Erfinder einer neuen Outdoor-Welt. Und das wollen wir auch gar nicht sein.

Wir sind zwei Freunde, die gerne draußen unterwegs sind, Abenteuer erleben und dabei wissen, worauf es bei guter Ausrüstung wirklich ankommt.

Denn mal ehrlich: Was bringt dir das teuerste Equipment, wenn es unterwegs nicht das hält, was es verspricht?

Für uns muss Ausrüstung vor allem eines sein: praktisch, zuverlässig und robust. Sie soll ihren Zweck erfüllen, auch mal etwas aushalten und uns möglichst lange auf unseren Abenteuern begleiten.

Dabei glauben wir nicht, dass gute Qualität automatisch einen hohen Preis haben muss. Wir achten darauf, Produkte auszuwählen, bei denen Funktion, Verarbeitung und Preis in einem vernünftigen Verhältnis stehen.

Wir wollen keine Produkte verkaufen, nur weil sie gerade im Trend liegen oder besonders spektakulär aussehen. Uns interessieren die Dinge, die draußen tatsächlich einen Unterschied machen. Die kleinen Helfer, die durchdachten Lösungen und die Ausrüstung, auf die man sich verlassen möchte.

Natürlich wissen wir auch, dass nicht jedes Produkt für jeden Menschen und jedes Abenteuer das Richtige ist. Deshalb wollen wir ehrlich bleiben, Erfahrungen sammeln, dazulernen und unser Sortiment mit Bedacht weiterentwickeln.

Unser Anspruch ist einfach:

  • Gute Ausrüstung.
  • Sinnvolle Funktionen.
  • Robuste Qualität.
  • Faire Preise.

Nicht mehr versprechen, als wir halten können. Aber immer versuchen, das Beste daraus zu machen.

Denn am Ende soll nicht die Ausrüstung im Mittelpunkt stehen, sondern das, was ihr damit erlebt.

Für das Abenteuer. Nicht für den Aufpreis.

Trail Brothers. Aus Überzeugung draußen.